Bruststraffung in Dresden

Ihre Experten für Bruststraffung

Dr. med. H. M. Pult
Dr. med. S. Zimmermann

Im Laufe der Jahre verändert sich der Körper und mit ihm auch die Brust. Das Gewebe verliert an Elastizität und Volumen, was zu einem Absinken der Brust führen kann. Schwangerschaften und Gewichtsschwankungen können diesen Prozess noch beschleunigen.

Im Rahmen einer Bruststraffung können wir die abgesunkene Brust behutsam anheben und ihr ihre feminine Rundung zurückgeben. Bei diesem Eingriff wird überschüssiges Hautgewebe entfernt und die Brust als Ganzes behutsam angehoben. Auch eine Kombination mit einer Brustvergrößerung durch Implantate ist denkbar, um das verlorene Volumen wiederherzustellen. Das Ergebnis ist eine wohlgeformte und weiblich gerundete Brust, die wieder mit der übrigen Körperform harmoniert.

Facts

Fakten zur Bruststraffung

Behandlungsdauer:2 – 4 Stunden
Betäubung:Vollnarkose
Klinikaufenthalt:1-2 Nächte
Nachsorge:Spezial-BH für 6 Wochen
Gesellschaftsfähig:nach 7 Tagen, arbeitsfähig nach 1 bis 2 Wochen
Sport:nach 6 Wochen
Fadenzug:selbstauflösende Fäden, keine Nahtentfernung notwendig
Kosten:ab 6700 Euro

Bruststraffung

Ihre Vorteile

  • ganzheitliches Behandlungskonzept und individuelle Beratung
  • fachliche Qualifikation sowie langjährige Berufserfahrung
  • höchste Hygiene- und Qualitätsstandards
  • Kontinuität des Behandlers während allen Abläufen
  • auf Wunsch mit anderen Behandlungen kombinierbar

Ablauf einer Bruststraffung

Vor der Bruststraffung findet bei uns zunächst ein Beratungsgespräch statt. Wir beraten unsere Patientinnen umfassend, ob und in welcher Form eine Bruststraffung sinnvoll ist. Auf Wunsch können wir die Bruststraffung auch mit einem weiteren Eingriff, wie etwa einer Brustvergrößerung, kombinieren.

Die Bruststraffung findet stationär und in Vollnarkose statt. Die einzelnen Behandlungsschritte können je angewandter OP-Technik variieren:

Bei wenig Hautüberschuß reicht bereits eine Straffung nur um den Warzenhof aus (Bild 1). Sollte ein größerer Hautüberschuß bestehen, wird der Hautschnitt ergänzend senkrecht zur Unterbrustfalte gesetzt (Bild 2).

In Einzelfällen mit sehr ausgeprägten Gewebeüberschuß ist ein sogenannter T-Schnitt sinnvoll, bei der eine ergänzende Narbe in der Brustumschlagfalte verläuft (Bild 3).

Anschließend wird das überschüssige Gewebe entfernt und bei Bedarf auch die Brustwarze auf ihre neue Position angehoben. Wir vernähen die OP-Wunden mit selbstauflösenden Fäden und versorgen die Brust mit einem schützenden Spezial-Mieder-BH. Nach einem kurzen Klinikaufenthalt von 1 – 2 Nächten kann die Patientin die Heimreise antreten.

 

Nachsorge einer Bruststraffung

Nach der Bruststraffung ist es wichtig, dass die Patientin sich körperlich schont und den Oberkörper nicht unnötig belastet. In den ersten 6 Wochen sollte ein Spezial-BH getragen werden und auf Sport verzichtet werden. Das verwendete Nahtmaterial ist selbstauflösend, sodass keine Fäden gezogen müssen. Der behandelnde Arzt führt in regelmäßigen Abständen Nachkontrollen durch, um den Heilungsverlauf zu überprüfen.

Häufig gestellte Fragen zur
Bruststraffung in Dresden

Eine Bruststraffung eignet sich prinzipiell für jede Patientin, die unter der starken Erschlaffung ihrer Brüste leidet. Vor allem bei einem Volumenverlust nach Schwangerschaften oder nach einer starken Gewichtsabnahme können wir der Brust ihre weibliche Rundung zurückgeben. Auch wenn die Brust altersbedingt an Elastizität und Straffheit verliert, kommt eine Bruststraffung infrage.

Die Bruststraffung wird immer in Narkose durchgeführt und dauert je nach Aufwand etwa 2 – 4 Stunden. Der genaue Ablauf ist abhängig davon, wie stark und mit welcher OP-Technik die Brust gestrafft werden soll.

In der Regel setzt der Chirurg einen Hautschnitt rund um die Brustwarze und bei Bedarf einen zweiten Schnitt senkrecht bis zur Unterbrustfalte. Über diese Schnitte entfernt er vorhandene Hautüberschüsse und korrigiert gegebenenfalls die Position der Brustwarzen. Das verblieben Hautgewebe wird in der gewünschten Form gestrafft und mit selbstauflösenden Fäden vernäht.

Insbesondere nach Schwangerschaften und bei sehr dünner Haut kann eine Bruststraffung mit einer Brustvergrößerung kombiniert werden und verleiht so der Brust die gewünschte Form.

Nach der Bruststraffung sollte sich die Patientin körperlich schonen und für 6 Wochen einen stützenden Spezial-BH tragen. Gegen anfängliche Schwellungen und Blutergüsse kann die Brust vorsichtig gekühlt werden. Für die optimale Narbenheilung erhalten unsere Patientinnen von uns eine spezielle Narbensalbe und eine Einweisung in die korrekte Pflege.

Die Bruststraffung hinterlässt immer Narben, die aber im Idealfall nach der Abheilung kaum sichtbar sind. In unserer Privatklinik in Dresden legen wir Wert auf eine möglichst narbensparende Schnittführung. Je nach OP-Technik verlaufen die Narben rund um die Brustwarze am Warzenhof entlang und davon ausgehend senkrecht bis zur Unterbrustfalte.

Bei sorgfältiger Narbenpflege verblassen die Narben mit der Zeit. Nach einigen Wochen bis Monaten fallen sie dann kaum noch ins Auge. Eine übermäßige Narbenbildung kann gegebenenfalls im Rahmen einer Nachbehandlung korrigiert werden.

Nach der Bruststraffung sollte die Patientin eine gesellschaftliche und berufliche Ausfallzeit von etwa einer Woche einplanen. Mit dem Sport kann nach etwa 6 Wochen vorsichtig wieder begonnen werden.

Ein erstes Ergebnis ist unmittelbar nach der Operation sichtbar. Das endgültige Behandlungsergebnis kann nach 3 – 4 Monaten beurteilt werden.

Mit der chirurgischen Bruststraffung erzielen wir langfristige Ergebnisse. Dennoch ist es möglich, dass die Brust im Laufe der Jahre erneut zu hängen beginnt. Das kann durch den natürlichen Alterungsprozess bedingt sein, aber auch durch Schwangerschaften oder Gewichtsschwankungen. Idealerweise sollte die Straffung daher erst nach abgeschlossener Familienplanung und Erreichen Ihres Idealgewichts erfolgen.

Die Kosten einer Bruststraffung beginnen bei 6700 Euro. Weitere Informationen über die Behandlungskosten, finden Sie in unserer Kostentabelle.

Die Kosten für eine Bruststraffung werden von den Krankenkassen nicht übernommen, da es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt.

Wie bei jeder Operation können auch bei einer Bruststraffung Komplikationen auftreten, zum Beispiel Wundheilungsstörungen, Nachblutungen oder Infektionen. Auch kann es zu einer Gefühlsminderung im Bereich der Brustwarzen kommen, die aber meist nur vorübergehend ist. Da wir eine OP-Technik verwenden, die möglichst viele Nerven, Gefäße und Milchgänge schont, kann die Stillfähigkeit höchstwahrscheinlich erhalten bleiben.

Die Bruststraffung gehört zu den Routineeingriffen der plastisch-ästhetischen Chirurgie und ist generell ein sehr sicherer Eingriff. Durch eine gewissenhafte Nachsorge kann die Patientin selbst dazu beitragen, dass die Heilung ohne weitere Komplikationen verläuft.